Das Home-Office steht in der aktuellen Corona-Krise mehr denn je im Vordergrund. Auf diese Weise soll die Ausbreitung des Virus verlangsamt und der Arbeitnehmer vor einer Ansteckung geschützt werden.
Um innerhalb der eigenen vier Wände konzentriert, effektiv und produktiv zu arbeiten, gibt es einiges zu beachten. Nachfolgend werden die besten Tipps erläutert, wie das mobile Arbeiten auch über mehrere Wochen oder Monate zu Hause am besten gelingt.
1. Richtigen Platz wählen
Das Home-Office wird nach Möglichkeit in einem vom Wohnbereich abgetrennten Raum eingerichtet, um Ablenkungen, beispielsweise durch Familienmitglieder, zu vermeiden. Im Idealfall kann daher die Tür geschlossen werden, damit ein ungestörtes und konzentriertes Arbeiten möglich ist. Gibt es keinen zusätzlichen Raum, sind eine Trennwand oder ein Vorhang als Raumteiler sehr sinnvoll.
2. Genügend Licht sowie Sonnen- und Blendschutz
Die Helligkeit muss am heimischen Arbeitsplatz 500 Lux betragen und die Schreibtischfläche reflexionsarm gestaltet sein. Um dies zu ermöglichen, ist ein Rollo-Sonnenschutz erforderlich. Er verhindert, dass die Sonne während des Arbeitens blendet. Ganz gleich, ob es ein Kassetten- oder Dachfensterrollo oder ein Modell auf Maß sein soll, jeder findet das passende Rollo, das für angenehm beschattete und blendfreie Räume im Sommer sorgt. Für einen ganz besonderen Komfort ist es sogar möglich, es bequem per Knopfdruck hoch- und herunterzufahren. Der moderne Sonnenschutz ist natürlich nicht nur funktional, sondern auch optisch ein Hingucker. So lassen sich Zweckmäßigkeit und eine angenehme Arbeitsatmosphäre wunderbar kombinieren.
3. Ergonomischer Arbeitsplatz
Der Schreibtisch muss groß genug sein, damit die Handballen vor der Tastatur bequem aufliegen können. Zudem sollte er Stauraum für verschiedene Utensilien bieten, die stets griffbereit sein müssen. Der Abstand zum Bildschirm beträgt im Idealfall 50 bis 70 cm. Es ist beim Arbeiten zudem wichtig, auf den Rücken und Nacken zu achten. Um Beschwerden vorzubeugen, sind ein ergonomischer Schreibtischstuhl und -tisch auch beim heimischen Arbeiten unverzichtbar. Gute Modelle sind individuell anpassbar und lassen sich somit wie gewünscht einstellen.
4. Struktur in den Arbeitsalltag bringen
Im Homeoffice wird dazu tendiert, Überstunden zu machen. Doch dies sollte vermieden oder zumindest nicht zum Dauerzustand werden. Natürlich sind, genau wie im Büro, Pausen nötig. Es ist immer wichtig, gedanklich zwischen der Arbeit und Freizeit zu trennen, damit der Körper und Geist ausreichend regenerieren können. Home-Office bedeutet natürlich keinesfalls, rund um die Uhr für den Arbeitgeber verfügbar zu sein. Hier sind klare Vereinbarungen erforderlich.
Zusammenfassung
Das Coronavirus zwingt viele Unternehmen, ihre Mitarbeiter ins Home-Office zu schicken, da die Ansteckungsgefahr innerhalb der eigenen vier Wände deutlich geringer ist. Mit einigen Tipps kann das Arbeiten auch zu Hause gut gelingen. Ein abgetrennter Bereich hilft dabei, motiviert und leistungsfähig zu sein. Ein Rollo-Sonnenschutz verhindert, dass sich der Raum zu stark aufheizt und das Arbeiten am Computerbildschirm aufgrund der Sonneneinstrahlung erschwert wird.
Eine gute Haltung ist sehr wichtig. Daher müssen der Bürostuhl und -tisch ergonomisch gestaltet sein, um die Gesundheit und Effizienz positiv zu beeinflussen. Ergänzend ist zur Schonung der Augen eine gute Arbeitsplatzbeleuchtung wichtig. Auch im Home-Office gilt es, die eigene Arbeitszeit einzuhalten und Überstunden nach Möglichkeit zu vermeiden. Wenn Freizeit ist, sollte die Arbeit auf Distanz gehalten werden, denn ein guter Ausgleich ist für die Regeneration unverzichtbar.
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