Gesundheit

CBD bei Schmerzen – ein gutes Heilmittel?

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@ Foto von Harrison Haines von Pexels

CBD und THC – Wann ist was sinnvoll? - Große Schmerzen? - Worauf beim Kauf achten? - Einnahme-Tipps! - Alles Wichtige hier!

Immer mehr Menschen legen Wert auf natürliche Lebensmittel und damit einhergehend einen allgemein gesunden Lifestyle. Dazu gehören Bewegung, Achtsamkeit, bewusster Umgang mit seinem Körper und eine ausgewogene Ernährung. Wer dennoch einmal krank ist oder unter Schmerzen leidet, möchte dabei häufig keine herkömmlichen Arzneimittel zu sich nehmen. Das ist vollkommen verständlich – viele Menschen reagieren sehr empfindlich auf gewisse Inhaltsstoffe, die in Medikamenten vorkommen. In diesem Zusammenhang hat CBD den Online-Markt erobert; viele Menschen entscheiden sich, die CBD-Tropfen zur Stärkung des eigenen Wohlbefindens zu testen. Dieser Beitrag hilft dem Leser, einen guten Überblick über die Vorteile von CBD bei Schmerzen zu erhalten.

CBD – allgemeine Informationen

Zuerst möchten wir dem Leser ein paar wichtige Informationen an die Hand geben, was CBD überhaupt ist. Wie bereits in vielen anderen Artikeln auf unserer Website geschrieben, hat CBD viele positive Vorteile auf die Gesundheit des Menschen.

Hierbei handelt es sich um das sogenannte Cannabidiol, das eines der bedeutsamsten Cannabinoide in der weiblichen Hanfpflanze ist. Anders als THC sorgt CBD für keine psychoaktiven Zustände. So ist es ein Mittel, dass von Menschen jederzeit eingenommen werden kann. Es gibt immer noch viele Menschen, die Angst davor haben, von CBD high zu werden – doch diese Sorge kann genommen werden. Nur wer Produkte kauft, die Marihuana mit einem hohen THC-Gehalt enthalten, wird in diese Zustände gelangen.

Außerdem achten Hersteller, die frei verkäufliches CBD-Öl anbieten, darauf, dass der THC-Gehalt immer unter der Grenze von zwei Prozent liegt. Wer unsicher ist, kann vor dem Kauf darauf achten.

CBD bei Schmerzen – worauf muss man achten?

Schmerzpatienten wünschen sich nichts sehnlicher als, dass die Schmerzen endlich aufhören. Neben normalen Schmerzmitteln probieren viele Personen CBD aus. Egal, ob es stärkere oder leichtere Schmerzen sind – CBD kann immer eingenommen werden. Unsichere Menschen können vorher mit dem Arzt sprechen. Der Vorteil von CBD-Produkten ist, dass sie heutzutage von jedem Menschen gekauft werden können. Der Nachteil ist, dass die frei verkäuflichen Mittel meist einen niedrigeren Prozentsatz von CBD enthalten, sodass auch die Wirkung nicht so stark ist.

Wer also unter sehr starken chronischen Schmerzen leidet, sollte zum Arzt gehen und sich dort ein Produkt mit einem höheren CBD-Gehalt (zum Beispiel 20 %) verschreiben lassen.

Sind Menschen von leichten Schmerzen wie Kopf-, Hals- oder Menstruationsbeschwerden betroffen, reichen die frei verkäuflichen Mittel (mit Prozentsätzen von fünf bis ca. 15 %) häufig vollkommen aus.

Bei chronischen Schmerzen im Zuge von Arthrose, starken Verletzungen, Krebs usw. sollte mit dem zu behandelnden Arzt gesprochen werden.

Wie beginnt man die Einnahme von CBD?

Experten betonen, dass bei stärkeren Symptomen nicht zwingend sofort mit einer hohen Dosierung begonnen werden sollte. Besser ist es, dem Körper, der durch das eigene Endocannabinoid-System Cannabinoide in kleinen Mengen selbst herstellt, die extern zugeführten CBD-Tropfen erst langsam zuzuführen. So tut sich der Organismus leichter, die Wirkstoffe aufzunehmen und zu verarbeiten. Durch das Andocken an die CB1- und CB2-Rezeptoren können Schmerzen sowie Entzündungen gelindert werden.

Im besten Fall beginnen Betroffene mit einem Produkt, das zum Beispiel 10 % oder 15 % CBD enthält und steigern die Tropfenanzahl täglich. Mit der Zeit dürfen dann höher dosierte Produkte mit über 20 % genutzt werden.

Am besten sollten all diese Vorgehensweisen mit dem Arzt abgesprochen werden.

Wann ist der Einsatz von Marihuana (Cannabis) mit THC-Gehalt sinnvoll?

Menschen, die unter starken Schmerzen leiden und die mit herkömmlichen Medikamenten kaum zu bändigen sind, können Cannabis mit einem höheren THC-Gehalt einnehmen. Diese müssen dann natürlich mit vom Arzt verschrieben werden. Meistens werden Marihuana-Produkte nur dann eingesetzt, wenn beispielsweise Opioide nicht mehr nützen.

Experten haben herausfinden können, das THC besonders bei neuropathischen Schmerzen gut helfen können. Bei diesen Krankheiten ist das Nervensystem selbst der Auslöser für die Schmerzen. Es gibt verschiedene Marihuana Sorten, die Neugierige im größten Marihuana Magazin nachlesen können.

Welche Vorteile gehen mit der Einnahme von THC einher?

Neben der Linderung der Schmerzen kann THC zusätzlich stimmungsaufhellend, angstlösend sowie schlaffördernd sein. Dadurch, dass THC erst vom Arzt verschrieben werden muss, kann davon ausgegangen werden, dass der Marihuana Konsum wirklich nur in jenen Situationen verordnet wird, in denen es sonst keine Lösung mehr gibt.
Mehr dazu hier: https://www.netdoktor.at/therapie/cannabinoide-chronische-schmerzen-7394083.

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