Karriere

Coaching für junge Karrieren: Bewerbungstrainings für Jungakademiker

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Wer nach seinem Abschluss als Akademiker ins Berufsleben starten will, ist mit etwas Know-how für seine Bewerbungen häufig gut beraten. Die persönlichen Stärken und Schwächen analysieren, ein professionelles Bewerbungsschreiben aufsetzen, im Vorstellungsgespräch richtig agieren – das alles will gekonnt sein. Der Finanzdienstleister Horbach hat die passenden Trainings dafür in seinem Service-Portfolio.  Hier einige der Inhalte im Überblick: Die passende Aufgabe sorgt für beste Chancen

Wer sich bewirbt, sollte sich im Klaren darüber sein, dass die eigenen Stärken sich im Anforderungsprofil der betreffenden Stellenausschreibung bestmöglich widerspiegeln sollten. Große Unternehmen mit ihrem Statusversprechen sind zwar als potenzielle Arbeitgeber sehr reizvoll, aber entscheidend für eine Festanstellung ist die größtmögliche Übereinstimmung zwischen den Skills des Bewerbers und den Anforderungen des Jobs – es ist also wichtig, bei seinen ersten Bewerbungen nicht nach Status, sondern nach Passgenauigkeit zu gehen. Das erspart einem unter Umständen unnötige Frustrationen beim Bewerbungsprozess.

Nicht zu unterschätzen: das Bewerbungsfoto

Zunächst ist wichtig, dass ein Bewerbungsfoto immer von einem professionellen Fotografen angefertigt sein sollte – das zeugt von Seriösität. Eigene Schnappschüsse oder gar Ausschnitte aus Urlaubsbildern sind hier ein absolutes No-go. Weiterhin ist es von Vorteil, wenn das Bild den Charakter des Bewerbers authentisch unterstreicht. Wer sich zum Beispiel für eine leitende Position bewirbt, sollte auf dem auf dem Foto die passende Ausstrahlung dazu haben – und im richtigen Leben dann auch. Folglich macht es Sinn, derlei Aspekte vor dem Fototermin mit dem Fotografen zu diskutieren.  Die eigenen Fähigkeiten objektiv beurteilen

Für welche beruflichen Aufgaben ist man am besten geeignet? Zur Beantwortung dieser Frage hilft eine Stärkenprofilanalyse. Mit ihrem Ergebnis lassen sich die eigenen Skills bestmöglich einschätzen. So ist schnell klar, für welches Fachgebiet man der Richtige ist. Wer das früh herausfindet, kann womöglich früher in punkto Karriere durchstarten – mit all den damit verbundenen Vorteilen. 

Mit Social Skills punkten und eigene Social-Media-Posts prüfen

Privates Engagement wie Ehrenämter oder Vereinsaktivitäten sagen viel Positives über einen Bewerber aus und sollten daher ruhig in der Bewerbung erwähnt werden. Umso mehr, wenn besagtes Engagement auch noch zum ausgeschriebenen Job passt: Etwa, wenn man sich auf eine Position im Sportmarketing bewirbt und in einem Verein als Trainer arbeitet.     
Ganz anders verhält es sich mit privat gepostetem Content auf Social-Media-Seiten: Hier sollte man heutzutage schon frühzeitig darauf achten, dass dort nur Inhalte veröffentlicht werden, die einen nicht während des Bewerbungsprozesses kompromittieren können.  

Im Vorstellungsgespräch souverän agieren

Einen Bewerbungstermin wahrzunehmen ist für viele alles andere als einfach – die Folge: Man verhält sich im Gespräch häufig recht passiv. Dabei ist es vollkommen in Ordnung, selbst ein paar gut vorbereitete Fragen zum Unternehmen und zu den anstehenden Aufgaben zu stellen. Das zeugt von fachlicher Kompetenz und Engagement – auch Fragen zum Arbeitsplatz, zum Team oder zu Organisatorischem sind alles andere als verkehrt. Und: So wird den Vertretern des Unternehmens der Dialog mit dem Bewerber auch einfacher gemacht.    
Mehr zu den Trainings bei Horbach erfahren Sie hier.

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