Das bargeldlose Einkaufen boomt. Selbst kleinste Beträge werden inzwischen elektronisch bezahlt. Vor allem junge Menschen bevorzugen diese Zahlungs-Methode - ungeachtet aller Sicherheitslücken. Biometrie-Lösungen könnten helfen, diese zu schließen.
Das bargeldlose Einkaufen boomt. Selbst kleinste Beträge werden inzwischen elektronisch bezahlt. Vor allem junge Menschen bevorzugen diese Zahlungs-Methode - ungeachtet aller Sicherheitslücken. Deshalb werden Banken, die Mastercards herausgeben, ab April 2019 Biometrie-Lösungen anbieten. Mit Biometrie-Lösungen wie zum Beispiel Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung soll die Identität bei Einkäufen nachweisen. Biometrie-Lösungen sind auf Tablets und Smartphones zunehmend verfügbar und die bevorzugte Zahlungsmethode der Verbraucher.
Laut einer Studie der Oxford University bevorzugt die große Mehrheit der Verbraucher (93 Prozent) Biometrie-Lösungen gegenüber passwortbasierten Systemen. 92 Prozent der befragten Bankfachleute wollen diese Lösungen in ihr Portfolio integrieren. Finanzinstitute berichten zudem, dass der biometrische Authentifizierungsprozess den Kunden in seiner Kaufentscheidung zusätzlich bestärkt.
"Biometrische Technologien passen perfekt zu den Erwartungen der Verbraucher an sichere Zahlungsmethoden, die mit ihrem digitalen Lebensstil einhergehen. Verbraucher, Einzelhändler und Finanzinstitute profitieren von einem geschützten und verbesserten digitalen Einkaufserlebnis. Unsere Führungsposition in diesem Bereich zeigt, dass wir uns an die Erwartungen und neuen Anwendungen der Verbraucher anpassen können", sagt Peter Bakenecker, Divisional President Germany and Switzerland bei Mastercard.