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Ein zielgruppenorientiertes, aussagekräftiges Exposes zählt neben einer marktgerechten und belastbaren Immobilienbewertung zu den wichtigsten Voraussetzungen einer erfolgreichen Objektvermarktung. Ein gelungenes Expose sollte hierbei neben den technischen wie auch baulichen Hard-Facts, einer auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnittenen Formulierung des Angebotstextes auch repräsentative Bilder des Objekts enthalten. Gerade mit den optischen Eindrücken lässt sich der positive Gesamteindruck eines Objekts nachhaltig untermauern. In diesem Zusammenhang setzen erfolgreiche Maklerbüros vermehrt auf innovative Vermarktungsmethoden. So zieht auch bei der Immobilienvermarktung zunehmend die Digitalisierung ein und bietet so in Form einer Immobilien online Besichtigung für Eigentümer wie auch Miet- oder Kaufinteressenten gleichermaßen zahlreiche Vorteile.
Neben den konventionellen statischen Bildern oder Videos mit vordefiniertem Sichtfeld, sind mittlerweile komplette virtuelle Touren möglich, die den Interessenten einen deutlich besseren Raumeindruck und auch ein realistischeres Raumgefühl bieten. Mithilfe der virtuellen Rundgänge wird die Immobilienbesichtigung zweifelsohne digitaler; unter fortschrittlichen Maklerbüros ist diese innovative Technik daher bereits als wirksames und modernes Vermarktungsinstrument im Einsatz.
Vorteile eines virtuellen Objektrundganges - alle involvierten Parteien profitieren gleichermaßen
Die Methode der 360-Grad-Touren ist dabei im Normalfall als ergänzende Maßnahme zur klassischen Vor-Ort-Besichtigung einzusetzen. So setzt auch Dipl.-Ing. (FH) Christian Reinhart mit seinem Maklerbüro bei der Vermarktung der Objekte seiner Kunden auf die mannigfaltigen Vorzüge der Technologie. Diesbezüglich betont Christian Reinhart: "Um die Vermarktung der Objekte unserer Eigentümer so effizient wie möglich zu gestalten, indem wir nicht nur eine breitere Schicht potenzieller Käufer bzw. Mieter ansprechen, sondern so auch deren bedarfsorientierte Suchaktivitäten unterstützen, setzen wir vermehrt auf eigens erstellte virtuelle 360-Grad-Touren."
Die breite Akzeptanz, auf die der Einsatz virtueller Besichtigungstouren bei Eigentümern, Maklern sowie Miet- und Kaufinteressenten gleichermaßen stößt, liegt dabei an zahlreichen Vorteilen, die jede Partei daraus ziehen kann.
Für Eigentümer und Makler sind es Vorzüge, die sich vor allem in einem reduzierten Zeitaufwand, dem Erreichen einer größeren Zielgruppe sowie einem geringeren Personenverkehr niederschlagen. Für den virtuellen Rundgang muss die Immobilie lediglich einmalig umfassend gescannt werden. Dadurch, dass sich ein solches digitales Abbild der Wohnräume und Außenanlagen praktisch zu jeder Tageszeit und Ort mit einem mobilen Endgerät abrufen lässt, erhöht sich dementsprechend auch die Zielgruppe potenzieller Interessenten. Selbst Investoren oder Interessenten aus dem Ausland bekommen so einen detailgetreuen Einblick in die Immobilie.
Speziell auf einem größeren Bildschirm vermitteln diese virtuellen Objekttouren so einen optimierten Eindruck aller Raumarten: Egal ob dabei kleinere Räume wie ein Gäste-WC oder architektonische Highlights der Objektstruktur wie eine besonders imposante Galerie zu erfassen sind. Mit der frei wählbaren, beweglichen Perspektive lassen sich alle Bereiche besser erfassen als mit statischen Bildern. Dies trifft vor allem auch auf Häuser zu, wobei der Zusammenhang von deren Eingangsbereich und weiteren Außenanlagen wie einem Garten deutlich besser darzustellen sind.
Wichtige Meilensteine zur maßgeschneiderten 360-Grad-Tour der Immobilie
Der Scan der Immobilie findet durch den Einsatz einer modernen 360°-Kamera statt. Vor dem Scan ist die Immobilie jedoch in Bezug auf Ordnung, Sauberkeit und der entsprechenden Dekorationselemente aufzubereiten. Diesbezüglich ist auch die Inanspruchnahme eines professionellen Home Stagings zielführend.
Im Anschluss werden sämtliche Räume und Außenanlagen der Immobilie inklusive des Eingangsbereichs gescannt. Die Aufnahmen werden später zu einem detailgetreuen, dreidimensionalen Abbild der Immobile zusammengestellt. Über Navigationspfeile, Schaltflächen oder per Freihandnavigation lässt sich so die Immobilie ab der Eingangstür komplett frei besichtigen. Interessenten erhalten so einen detailgetreuen Einblick über den Schnitt der Wohnräume, deren Wirkung und die Verbindung zu etwaigen Außenanlagen.
Obwohl sich durch Einsatz eines solchen virtuellen Rundgangs bereits ein realitätsnaher Eindruck der Wohnräume und der gesamten Struktur der Wohnanlage inklusive ihrer Außenanlagen vermitteln lässt, können 360°-Touren eine konventionelle Vor-Ort-Besichtigung nicht ersetzen. Sie können jedoch maßgeblich zur ersten Meinungsbildung der Interessenten dienen, die so bereits im Vorfeld unkompliziert abwägen können, ob die Immobilie zu den eigenen Vorstellungen passt. Letztendlich erhöht sich so auch die Qualität der Vor-Ort-Besichtigungen, da nur wirklich interessierte Personen teilnehmen.Pressekontakt
Immobilienmakler Dipl.-Ing.(FH) Christian Reinhart
Christian Reinhart
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