Der VW-Konzern plant um. Die Verantwortung für die Entwicklung der elektrischen Kleinwagen ID.1 und ID.2 wurde laut der Zeitschrift auto motor und sport (ams) an Skoda übertragen. Bisher war dafür die spanische Konzerntochter Seat verantwortlich.
Der VW-Konzern plant um. Die Verantwortung für die Entwicklung der elektrischen Kleinwagen ID.1 und ID.2 wurde laut der Zeitschrift auto motor und sport (ams) an Skoda übertragen. Bisher war dafür die spanische Konzerntochter Seat verantwortlich. Aus Unternehmenskreisen war zu hören, dass sich dadurch der Marktstart der kleinsten Elektromodelle des VW-Konzern weiter verschiebt. Im Gespräch ist jetzt das Jahr 2024.
Skoda soll von den beiden elektrischen Einsteigermodellen jeweils mehrere Karosserie-Varianten entwickeln. Dabei soll der ID.1 als praktisches Stadtautos zwischen Up und Polo positioniert werden. Mit 27 oder 34 kWh Batteriekapazität wird eine Reichweite von mindestens 200 Kilometern angepeilt.
Der ID.2 soll sich optisch als Crossover am erfolgreichen T-Cross orientieren und wird auch mit Allradantrieb angeboten werden, so die Fachzeitschrift. Wie sich die Wolfsburger ein Spaß-Gerät auf der ID.1- und ID.2-Paqlttform vorstellen könnten, habven sie bereits 2019 mit dem ID. Buggy gezeigt. Dessen Entwicklung liegt aber aktuell wieder auf Eis.