Die Macher von Mini John Cooper Works zieht es wieder auf den Ring. Und dann gleich zum ultimativen Härtetest für Mensch und Maschine: Bei der 50. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring sind die bayerischen Briten mit dem Privat-Team Bulldog Racing wieder am Start - nach zehn Jahren Pause.
Die Macher von Mini John Cooper Works zieht es wieder auf den Ring. Und dann gleich zum ultimativen Härtetest für Mensch und Maschine: Bei der 50. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring sind die bayerischen Briten mit dem Privat-Team Bulldog Racing wieder am Start - nach zehn Jahren Pause.
Das Highspeed-Kräftemessen findet vom 26. bis 29. Mai 2022 auf dem 25,378 Kilometer langen Rundkurs statt. Er besteht aus der Grand-Prix-Strecke und der legendären Nordschleife. Fit gemacht wird der Renn-Mini in der Eifel, nur wenige Meter neben der Nordschleife. Unter der Haube hat er einen Vierzylinder-Turbomotor mit 225 kW/306 PS und einem maximalen Drehmoment von 450 Nm. Diese Kräfte werden von der aus der Großserie stammenden 8-Gang Steptronic mit integrierter mechanischer Differenzialsperre "verlustfrei in begeisternde Performance umgesetzt", verspricht Mini.
Für den Renneinsatz wurde dem 24-Stunden-Racer ein eigens entwickelter Rennsportkäfig implantiert. Der Tank fasst 100 Liter, die Aerodynamik wurde modifiziert, etwa durch einen verstellbaren Heckflügel, einen komplett verkleideten Unterboden, einen Heckdiffusor und Frontsplitter. Zudem wurde der Mini auf Diät gesetzt, etwa durch den Einsatz von leichten Makrolon-Scheiben.
Das Rennsportfahrwerk wartet mit einstellbarer Zug- und Druckstufe auf. Zudem kommen BMW M Performance-Bremskomponenten zum Einsatz.