Private Vorsorge ist angesichts hoher Preissteigerungen und steigender Lebenserwartung wichtiger denn je – und ein Milliardengeschäft. Allerdings meist nur für die großen Vertriebe, nicht für den einzelnen Vertriebler. Der „Makler-Macher“ Sam Plett will das ändern – und ermutigt andere mit einem umfassenden Beratungsangebot, den Sprung vom kleinen Rädchen im Vertrieb zum selbstständigen Makler zu wagen.
Vom Tellerwäscher zum Millionär? Gibt es allenfalls noch in Hollywood-Filmen. Oder im südniedersächsischen Hann. Münden. Dort ist Sam Plett zuhause – der Mann, der vom Matrosen bei der Bundeswehr in wenigen Jahren zum mehrfachen Millionär wurde. Durch hartes eigenes Arbeiten in Verbindung mit der wohl besten Entscheidung seines Lebens: Er kündigte im Jahr 2017 seine Stelle bei einem Finanzvertrieb und startete als Makler selbst durch. Selbstständig war er offiziell zwar auch im großen Finanzvertrieb gewesen – doch nur auf dem Papier. Sam Plett: „Ich durfte keine eigene Werbung und kein eigenes Marketing betreiben. Auch die Provisionen waren sehr niedrig. Ich hatte keinen eigenen Kundenbestand und mir gehörte absolut nichts von dem, was ich aufbaute.“
Ex-Soldat Sam Plett startete als Makler „als einer von ihnen“ durch
Der Sprung in die Selbstständigkeit war für Sam Plett eine echte Entfesselung: Endlich konnte er all das zeigen, was er draufhatte – und wirtschaftete vor allem zu 100 Prozent in die eigene Kasse. Hinzu kam: Hier konnte er auch seine Vision von einer Kundenberatung auf 100 Prozent Augenhöhe und mi maximaler Transparenz verwirklichen. Erfolgsunterstützend hinzu kam, dass er die Anliegen, Sorgen und Nöte seiner Mandantinnen und Mandaten genauestens kannte und kennt: Bis heute zählen Soldatinnen und Soldaten zu Sam Pletts Hauptkundschaft. Gerade unter ihnen ist der Bedarf nach passgenauen Vorsorge- und Versicherungsprodukten groß. Die Frauen und Männer vom Heer oder der Marine vertrauen dabei „einem von ihnen“ wie Sam Plett mehr als anderen.
Heute ist Sam Plett nicht nur Makler, sondern vor allem „Makler-Macher“. Und das längst nicht mehr allein „in der Truppe“ – für die Sam Plett die Marke „finanzsoldat“ ins Leben gerufen hat. Zu seine Kunden gehören auch Architekten, IT-Expertinnen oder Ärzte. Er will anderen dabei helfen und sie aktiv unterstützen, seinen Weg nachzuahmen und sich aus den Fesseln der großen Vertriebe, die viel nehmen, aber weniger geben, zu lösen. Sam Plett: „Ich helfe Strukturvertrieblern, Vermögensberatern und Ausschließlichkeitsvermittlern, in den Maklerstatus zu wechseln und auf mindestens fünfstellige Monatsumsätze zu skalieren, ein eigenes Unternehmen mit eigenen Partnern, Mitarbeitern und eigenem Bestand aufzubauen.“
Fast 1.400 Partner, Chance auf mindestens fünfstellige Monatsumsätze
Ein großes, weiter expandierendes Netzwerk sowie große Investitionen in Marketing und damit die Bekanntheit sind die Säulen des Erfolgs. Die angehenden Makler und Finanzberater, die Sam Plett mit seinem Team von derzeit rund zehn Festangestellten und renommierten Steuerberatern und Anwaltskanzleien im Verbund unterstützt, profitieren von diesem Netzwerk.
Neben Coachings und intensiven Beratungs-Sessions unterstützt Sam Plett mit seinem Unternehmen auch beim Aufbau der Makler-Büros. Denn erfolgreiche Maklerinnen und Makler benötigen nicht nur viel Persönlichkeit, Beratungstalent und fachliches Know-how. Auch die Tools, auf die sie setzen, müssen passen, modern und rundum digital sein. Dabei können sie sich auf eine laut Sam Plett „fortschrittliche Kundenplattform“ stützen, die ihnen ein kostenloses CRM-System für die Kundenpflege bietet.
Maximale Digitalisierung bringt mehr Zeit für die Arbeit mit den Kunden
Sam Plett: „Diese Plattform erleichtert den Zugriff auf Beratungstools und Vergleichsrechner, unterstützt die Digitalisierung der Vertriebsprozesse und ermöglicht papierlose Beratungs- und Abschlussprozesse durch automatische Synchronisation von Kunden- und Vertragsdaten sowie eine automatisierte Dokumentenablage.“ Positive Folge: Die Effizienz erhöht sich ungemein. Besonders im Vertrieb ist Zeit Geld. „Medienbrüche“, bei denen analog aufgenommene Daten erst einmal mühselig in digitale Systeme eingepflegt werden müssen, entfallen. Den Beraterinnen und Berater, die ihre Endkunden etwa zu innovativen Vorsorgeprodukten oder einer Immobilienfinanzierung beraten, bleibt so wesentlich mehr Zeit für die Beratung der Kundinnen und Kunden. Das steigert die Abschlusschancen und so letztlich das eigene Einkommen.
Sam Plett unterstützt die jungen Maklerinnen und Makler vor allem mit den so wichtigen „Leads“: „Der größte Engpass jeder Branche ist der qualifizierte Endkunde. Das Problem haben wir erkannt und gelöst. Wir generieren Leads und geben diese dann an Vermittler weiter.“
Der Wunsch nach beruflicher Entfaltung und Freiheit ist groß in Deutschland. So groß wie selten zuvor in der Geschichte der Republik. Das zeigen diverse Studien, gerade zur Wechselwilligkeit der Deutschen. Spätestens mit dem Boom des Homeoffice und der erzwungenen Distanz der Corona-Jahre hat die Verbundenheit vieler Deutscher zu ihren Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber stark nachgelassen, das gilt vor allem für die Finanzindustrie. Wäre da nur nicht die menschlich verständliche Angst vor dem großen Schritt, dem Sprung in die Selbstständigkeit. Sam Plett weiß um diesen kritischen Moment, die bange Frage: Werde ich das allein schaffen? Er und sein Team bieten ein Maximum an Unterstützung, damit der Sprung gelingt. Sam Plett: „Unsere Wechselhilfe unterstützt Strukturvertriebler dabei, nahtlos in die Maklerschaft zu wechseln. Wir bieten eine umfassende Beratung und praxisnahe Unterstützung, um den Übergang so reibungslos und effizient wie möglich zu gestalten.“