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Buchvorstellung: „Das Buch, das bleibt – 100 Fragen an meinen Vater“ von Stephan Schäfer

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Buchvorstellung: „Das Buch, das bleibt – 100 Fragen an meinen Vater“ von Stephan Schäfer

Wer hat sich nicht schon einmal die Frage gestellt: „Wie gut kenne ich meine Eltern eigentlich wirklich?“ Man wächst, im Idealfall, mit ihnen auf und denkt, man kenne die Menschen, die einen aufgezogen haben, in und auswendig - und irgendwann kommt der Tag, wo man merkt, dass man sie vielleicht als Eltern, aber wahrscheinlich nicht als Menschen kennt.

Das Buch, das bleibt – 100 Fragen an meinen Vater“ von Stephan Schäfer ist ein besonderes Erinnerungsbuch, das nicht nur zum Nachdenken, sondern vor allem zum Gespräch mit unseren Eltern anregt. Für diejenigen, die lieber ihrer Mutter Fragen stellen möchten, gibt es auch eine Version für die Mutter – inhaltlich identisch, aber mit einem anderen, passenden Design und Cover.  

Edles Design, das hält, was es verspricht

Bereits beim ersten Blick fällt das robuste, aber elegante Design des Buches ins Auge. Es ist hochwertig gebunden, mit einem strapazierfähigen Cover, das trotzdem ästhetisch ansprechend wirkt. Dieses durchdachte Konzept – ein langlebiges Buch für bleibende Erinnerungen – zieht sich durch das gesamte Werk. Das macht es nicht nur zu einem schönen, sondern auch zu einem praktischen Geschenk, das die Zeit überdauern soll.  

Ein Buch, das Zeit schenkt

Ein einfühlsamer Einstieg gibt dem Leser den Hinweis, dass das Ausfüllen dieses Buches Zeit braucht. Dieser Punkt nimmt viel Druck und macht klar: Es geht nicht darum, das Buch schnell oder in einem Rutsch zu bearbeiten. Vielmehr ist es ein Projekt, das Raum für Reflexion und Austausch lässt – vielleicht auch über viele Wochen oder Monate hinweg.  

Wichtige Fragen, die den Alltag überdauern

Das Herzstück des Buches sind die 100 Fragen, die thematisch in Abschnitte unterteilt sind. Sie umfassen Themen aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft – und eröffnen damit einen ganzheitlichen Blick auf das Leben unserer Eltern. Die Fragen regen zu Gesprächen über Aspekte an, die im Alltag oft untergehen: Träume aus der Jugend, prägende Momente, Wünsche für die Zukunft oder Gedanken über das Leben.  

Genug Platz für Antworten und mehr

Besonders positiv ist die großzügige Gestaltung des Buches. Es bleibt ausreichend Platz, um die Antworten ausführlich niederzuschreiben. Zusätzlich gibt es durch freie Flächen Raum für Fotos, Erinnerungsstücke oder persönliche Anmerkungen. So wird das Buch nicht nur ein Dokument der Antworten, sondern ein inpiduelles Erinnerungsstück – vielleicht sogar ein kleines Familienarchiv.  

Ein nachhaltiges Konzept für bleibende Erinnerungen

Mit seinem zeitlosen Design, der klaren Struktur und dem Fokus auf wirklich bedeutsame Fragen bietet „Das Buch, das bleibt“ eine wunderbare Möglichkeit, mit den Eltern in Kontakt zu treten und Gespräche zu vertiefen. Es regt an, Dinge zu erfahren, die man vielleicht sonst nie gefragt hätte, und schafft bleibende Erinnerungen, die über Generationen hinweg Bestand haben.  

Fazit

„Das Buch, das bleibt“ ist weit mehr als nur ein Fragebuch. Es ist ein Schlüssel zu Geschichten, Erinnerungen und Träumen, die in den Köpfen unserer Eltern schlummern. Gleichzeitig ist es ein Geschenk für uns selbst – ein Andenken an die Menschen, die uns geprägt haben. Stephan Schäfer ist hier ein Werk gelungen, das nicht nur emotional, sondern auch praktisch überzeugt. Wer nach einer einzigartigen Möglichkeit sucht, die Verbindung zu seinen Eltern zu stärken, sollte unbedingt einen Blick hineinwerfen.

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