Bei Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen sind in Tunesien nach Behördenangaben mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Besonders betroffen sind die Regionen Monastir und Nabeul im Osten des Landes sowie die Umgebung der Hauptstadt Tunis.
Bei Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen sind in Tunesien nach Behördenangaben mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Besonders betroffen sind die Regionen Monastir und Nabeul im Osten des Landes sowie die Umgebung der Hauptstadt Tunis, wie der Wetterdienst am Dienstag mitteilte. Die Regionen verzeichneten demnach die stärksten Januar-Regenfälle seit mindestens 75 Jahren. So fielen in der Stadt Sajada in wenigen Stunden 250 Liter Regen pro Quadratmeter.
Online veröffentlichte Videos zeigten in Flüsse verwandelte Straßen und überschwemmte Autos. Die Schulen blieben geschlossen, der Verkehr kam weitgehend zum Erliegen.
