China

Labubu-Puppen sollen Kinos erobern

  • AFP
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  • 19. März 2026, 11:57 Uhr
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Labubu-Puppen: Schön schaurig Bild: AFP

Die schaurig-niedlichen Labubu-Puppen aus China werden womöglich bald auf der großen Leinwand zu sehen sein. Für einen Kinofilm mit den Plünschmonstern arbeite Pop Mart mit Sony Pictures zusammen, erklärte der chinesische Hersteller am Donnerstag. Das Filmprojekt befinde sich aber noch in einem frühen Entwicklungsstadium.

Die schaurig-niedlichen Labubu-Puppen aus China werden womöglich bald auf der großen Leinwand zu sehen sein. Für einen Kinofilm mit den Plünschmonstern arbeite Pop Mart mit Sony Pictures zusammen, erklärte der chinesische Hersteller am Donnerstag. Das Filmprojekt befinde sich aber noch in einem frühen Entwicklungsstadium.

Labubus waren 2015 vom Hongkonger Künstler Kasing Lung erfunden worden. Jahre später lösten sie einen Hype aus, als Prominente wie Rihanna und Dua Lipa sie als Anhänger an ihren Handtaschen zur Schau trugen. In der Folge bildeten sich lange Schlangen vor Lababu-Läden. Der Hersteller Pop Mart betreibt heute mehr als 600 Geschäfte in zahlreichen Ländern und verkaufte im vergangenen Jahr mehr als 100 Millionen Puppen. Eine Figur kostet rund 40 Euro.

Für den geplanten Film wollten sie "Labubus skurrile Welt auf die Leinwand bringen", sagten Erfinder Lung und der britische Regisseur Paul King bei der Vorstellung des Projekts am Donnerstag in Paris. Der Streifen werde computer-generierte Bilder mit "Live-Action" zusammenbringen. King will sich die Drehbuch-Aufgaben demnach mit dem US-Dramatiker Steven Levenson teilen.

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