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Freiburg erreicht erstmals Europa-League-Finale

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  • 7. Mai 2026, 23:01 Uhr
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Lukas Kübler (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Freiburg (dts Nachrichtenagentur) - Der SC Freiburg hat mit einem 3:1-Erfolg gegen Sporting Braga den Einzug ins Finale der Europa League geschafft und damit die 1:2-Niederlage aus dem Hinspiel wettgemacht.

Die Gastgeber profitierten früh von einer Roten Karte gegen Bragas Mario Dorgeles, der Jan-Niklas Beste in der 6. Minute foulte. In Überzahl übernahm Freiburg anschließend die Kontrolle und ging nach 19 Minuten in Führung: Nach einer missglückten Kopfballabwehr der Gäste brachte Lukas Kübler den Ball aus kurzer Distanz zum 1:0 ins Tor.

Braga verteidigte lange kompakt, musste kurz vor der Pause aber erneut einen Gegentreffer hinnehmen. Johan Manzambi zog in der 41. Minute aus rund 20 Metern ab und traf sehenswert zum 2:0 ins obere Eck. Die Portugiesen hätten beinahe direkt geantwortet, scheiterten in der Nachspielzeit der ersten Hälfte jedoch erst am Pfosten und dann an einem Freiburger Abwehrbein.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb Freiburg gefährlicher. Vincenzo Grifo traf in der 47. Minute den Außenpfosten, ehe Kübler in der 72. Minute nach einer Freistoßflanke von Grifo per Kopf seinen zweiten Treffer des Abends erzielte und auf 3:0 erhöhte.

Braga gab sich trotz Unterzahl nicht auf und verkürzte in der 79. Minute: Pau Víctor köpfte zum 1:3-Endstand ein. In der Schlussphase geriet Freiburg zwar noch unter Druck, brachte den Vorsprung aber über die Zeit und zog erstmals in ein Europa-League-Finale ein.

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