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Vancouver (dts Nachrichtenagentur) - Die Schweizer Nationalmannschaft hat sich im Sechzehntelfinale der Weltmeisterschaft in Vancouver mit einem 2:0-Sieg gegen Algerien durchgesetzt und damit das Achtelfinalticket gelöst.
Bereits in der 10. Minute brachte Breel Embolo die Eidgenossen in Führung, nachdem Johan Manzambi mit einem starken Dribbling die Vorarbeit geleistet hatte. Embolo musste den Ball nur noch aus kurzer Distanz ins Tor schieben. Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit erhöhte Dan Ndoye in der 46. Minute auf 2:0. Ein Fehler in der algerischen Abwehr ermöglichte es Denis Zakaria, den Ball zu erobern und Ndoye zu bedienen, der den Ball im linken Eck versenkte.
Die Partie begann ausgeglichen, wobei Algerien in den ersten Minuten mehr vom Spiel hatte. Doch die Schweizer nutzten ihre Chancen effizienter und konnten nach der Führung das Spielgeschehen zunehmend kontrollieren. In der ersten Halbzeit verpasste Algerien durch Maza kurz vor der Pause den Ausgleich, als er den Ball aus kurzer Distanz neben das Tor setzte.
In der zweiten Halbzeit versuchte Algerien, den Druck zu erhöhen, doch die Schweizer Abwehr stand sicher. Die Eidgenossen hatten ihrerseits weitere Chancen, das Ergebnis zu erhöhen, doch sowohl Fabian Rieder als auch Breel Embolo vergaben gute Möglichkeiten. Algerien fand in der Schlussphase keine Mittel mehr, um die Schweizer ernsthaft in Bedrängnis zu bringen.
Mit diesem Sieg zieht die Schweiz ins Achtelfinale ein, wo sie auf den Sieger der Partie zwischen Kolumbien und Ghana treffen wird. Trainer Murat Yakin kann mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden sein, die mit einer soliden Defensivarbeit und effizienter Chancenverwertung überzeugte.
