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Zahl der Erdbeben-Toten in Venezuela auf mehr als 5200 gestiegen

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Erdbebenschäden in La Guaira Bild: AFP

Knapp vier Wochen nach dem Doppelerdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer nach offiziellen Angaben auf mehr als 5200 gestiegen. Die Zahl der Verletzten wurde unverändert mit 16.740 angegeben.

Knapp vier Wochen nach dem verheerenden Doppelerdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer nach offiziellen Angaben auf mehr als 5200 gestiegen. Seit der Katastrophe am 24. Juni seien 5208 Tote gezählt worden, erklärte Parlamentspräsident Jorge Rodríguez am Sonntag. Die Zahl der Verletzten wurde unverändert mit 16.740 angegeben.

Zur Zahl der Vermissten machen die venezolanischen Behörden weiterhin keine Angaben. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen könnte sie bei bis zu 50.000 liegen.

Die beiden Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 hatten Venezuela am 24. Juni im Abstand von nur 39 Sekunden erschüttert. Am schwersten betroffen war der nahe der Hauptstadt Caracas gelegene Bundesstaat La Guaira mit der gleichnamigen Hafenstadt. Nach Behördenangaben leben wegen der Erdbebenschäden etwa 20.000 Menschen in behelfsmäßigen Lagern.

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