Trotz der Ungewissheiten, denen sich der europäische Automobilmarkt nach der kürzlichen Brexit-Entscheidung des Vereinigten Königreichs gegenüber sieht, blickt Zulieferer Valeo zuversichtlich in die Zukunft. Im ersten Halbjahr stiegen die Auftragseingänge um 20 Prozent auf 12,8 Milliarden Euro.
Trotz der Ungewissheiten, denen sich der europäische Automobilmarkt nach der kürzlichen Brexit-Entscheidung des Vereinigten Königreichs gegenüber sieht, blickt Zulieferer Valeo zuversichtlich in die Zukunft. Im ersten Halbjahr stiegen die Auftragseingänge um 20 Prozent auf 12,8 Milliarden Euro.
Dieser deutliche Anstieg wurde laut eines Firmensprechers durch innovative Produkte vorangetrieben "und spiegelt die starke Positionierung der neuen Produkte und Technologien zur Reduzierung der CO2-Emissionen und Förderung des intuitiven Fahrens wider". Während die Automobilproduktion gegenüber dem Vorjahr um vergleichsweise bescheidene 1,5 Prozent zunahm, meldet Valeo im ersten Halbjahr eine Umsatzsteigerung um 11 Prozent auf 8,1 Milliarden Euro. Der Grund: eine umfangreichere Ausstattung pro Fahrzeug mit hochwertigeren Produkten. Der Nettogewinn stieg um 23 Prozent auf 422 Millionen Euro, das sind 5,2 Prozent des Umsatzes.