Sicheres Surfen ist für Millionen Internetnutzer in Deutschland unverzichtbar, ob zuhause oder unterwegs. Doch gerade außerhalb des heimischen Netzwerks ist das Risiko hoch, ungeschützt vor Hackern und Viren zu surfen - daher sollten ein paar einfache Regeln beachtet werden.
Sicheres Surfen ist für Millionen Internetnutzer in Deutschland unverzichtbar, ob zuhause oder unterwegs. Doch gerade außerhalb des heimischen Netzwerks ist das Risiko hoch, ungeschützt vor Hackern und Viren zu surfen - daher sollten ein paar einfache Regeln beachtet werden.
Öffentliche WLAN-Zugänge gehören inzwischen in vielen Cafés, Hotels, Zügen oder anderen öffentlichen Orten zum Standard. Alexander Kuch vom Onlinemagazin teltarif.de: "Unterwegs können Verbraucher nie sicher sein, ob der Betreiber eines WLAN-Hotspots das Netzwerk ausreichend abgesichert hat - egal ob aus Böswilligkeit oder aus Schlampigkeit." Kuch rät, dass Nutzer beim Surfen über einen öffentlichen WLAN-Hotspot Daten wie Benutzername oder Passwörter nur auf HTTPS-geschützten Webseiten eingeben. Zudem sollten sie ihr E-Mail-Programm so konfigurieren, dass die sicheren Übertragungsverfahren SSL oder TLS zum Einsatz kommen.
Alternativ kann auch ein virtuelles, privates Netzwerk (VPN) genutzt werden. Da ein solches an den meisten WLAN-Hotspots nicht vorhanden ist, müssen sich Nutzer selbst um die Einrichtung kümmern. Dabei sollte bedacht werden, dass der gesamte Datenverkehr bei einem VPN über dessen Server läuft. Solche VPN-Netzwerke lassen sich in der Regel über den heimischen Anbieter und den entsprechenden Netzwerkrouter einrichten, meist ist eine Anmeldung im Vorfeld erforderlich.