Immer mehr Kinder nutzen ein eigenes Smartphone oder mobile Geräte der Eltern. Damit es durch die Nutzung nicht zu bösen Überraschungen kommt oder der Nachwuchs mit Inhalten konfrontiert wird, die nicht für seine Altersklasse bnestimmt sind, sollten Eltern ein paar wichtige Dinge beherzigen.
Immer mehr Kinder nutzen ein eigenes Smartphone oder mobile Geräte der Eltern. Damit es durch die Nutzung nicht zu bösen Überraschungen kommt oder der Nachwuchs mit Inhalten konfrontiert wird, die nicht für seine Altersklasse bestimmt sind, sollten Eltern ein paar wichtige Dinge beherzigen.
Bevor Kinder in die spannende virtuelle Welt eintauchen, müssen Eltern gemeinsam mit ihnen festlegen, was erlaubt ist und was nicht, wie viel Zeit die Kleinen mit dem Smartphone verbringen dürfen und dass die Eltern dies auch kontrollieren werden, lautet einer der Tipps des Security-Experten Malwarebytes Labs. Kinder sollten klare Vorgaben haben, welche Informationen, Videos, Fotos oder Beiträge von sich selbst oder anderen weitergegeben werden sollten und welche nicht. Privatadresse, der Name der Schule, die man besucht, Festnetznummer und E-Mail-Adressen sind Beispiele für Daten, die niemals öffentlich online weitergegeben werden sollten.
Unternehmen, die sich an Kinder richten, sind gesetzlich dazu verpflichtet, eine Datenschutzerklärung in ihre Nutzungsbedingungen aufzunehmen. Die Information ihrer jungen Nutzer entspricht auch den Standards des Children's Online Privacy Protection Act (COPPA). Es ist gerade für Eltern empfehlenswert, regelmäßig die Einstellungen des Online-Kontos der Kinder zu überprüfen.
Eltern sollten zudem Kinder mit den wichtigsten gesetzlichen Regelungen vertraut machen, die fürs Surfen im Netz relevant sind, etwa Datenschutzregelungen. Das heißt: Zunächst müssen sich Eltern selbst umfassend informieren.
Sind die Kinder alt genug für eigene Konten bei sozialen Netzwerken, sollten Eltern auch hier klare Verhaltens- und Nutzungsregeln festlegen, die Privatsphäre-Einstellungen gemeinsam mit dem Kind konfigurieren und diese und das Nutzungsverhalten auch gegebenenfalls regelmäßig kontrollieren.