Die Cyber-Währung Bitcoin ist nicht nur bei Anlegern beliebt, sondern auch bei Kriminellen. Eine Analyse des Security-Experten Kaspersky geht davon aus, dass im vergangenen Jahr rund zehn Millionen US-Dollar illegal erbeutet wurden.
Die Cyber-Währung Bitcoin ist nicht nur bei Anlegern beliebt, sondern auch bei Kriminellen. Eine Analyse des Security-Experten Kaspersky geht davon aus, dass im vergangenen Jahr rund zehn Millionen US-Dollar illegal erbeutet wurden.
Die Masche der Cyberkriminellen: Sie haben es verstärkt auf Investoren im Krypto-Startup-Bereich abgesehen und missbrauchen namhafte Kryptowährungsprojekte und Twitter-Konten prominenter Personen für ihre Betrügereien. Als Lockmittel dienen häufig gefälschte Webseiten interessanter ICO-Projekte sowie Phishing-Mails, die eine E-Wallet-Nummer für Investoren zur Übermittelung der Kryptowährung mitliefern. Ein weiterer Betrugstrend laut Kaspersky: Opfern wird im Tausch gegen eine geringe Summe Kryptowährung eine spätere höhere Auszahlung derselben Währung versprochen, die aber ausbleibt. "Die Ergebnisse unserer Forschung zeigen, dass Cyberkriminelle stets auf dem neuesten Stand zu bleiben scheinen und Ressourcen entwickeln, um die bestmöglichen Ergebnisse beim Kryptowährungs-Phishing zu erzielen", so Nadezhda Demidova, Lead Web Content Analyst bei Kaspersky Lab.