Eine Krise jagt gerade die nächste. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen an Stress und Angstzuständen leiden. Wie sie damit umgehen, ist unterschiedlich. Die einen probieren es mit Yoga oder Meditation, andere begeben sich in Psychotherapie oder lassen sich Medikamente verschreiben. Eine weitere Möglichkeit sind natürliche Mittel gegen Stress. Das bekannteste ist vermutlich CBD, aber es gibt auch eine Reihe anderer Optionen, zum Beispiel Vitamine oder Heilpflanzen.
CBD
CBD Öl ist bei vielen Online-Quellen wie cibdol.de verfügbar. Dem Cannabinoid wird ein breites Spektrum an Wirkungen zugeschrieben, unter anderem verspüren viele Nutzer einen Rückgang der Nervosität. Auch verschiedene Studien kommen zu diesem Ergebnis. Es wird vermutet, dass sogenannte CB-Rezeptoren an den Zellen für diese Wirkung verantwortlich sind. CBD dockt im Körper an diese Rezeptoren an und beeinflusst so die Reizübertragung im Nervensystem. Eventuell führt das dazu, dass die Ausschüttung von Botenstoffen verringert wird, die den Stress fördern. In der Natur kommt CBD in der Hanfpflanze vor, die schon seit Jahrtausenden in der traditionellen Medizin verwendet wird.
Vitamin D
Es gibt kaum ein Gesundheitsproblem, bei dem Vitamin D nicht hilft. Es stärkt das Immunsystem, ist gut für die Knochen, verringert das Diabetes-Risiko und unterstützt den Körper beim Abnehmen. Und auch bei psychischen Problemen nützt das Sonnenvitamin anscheinend. Mehreren Studien zufolge reduziert es nämlich sowohl Depressionen als auch Angstgefühle. Das gilt allerdings nur für Personen, die an einem Vitamin-D-Mangel leiden. Das kommt besonders häufig bei Menschen vor, die nur wenig Zeit in der Sonne verbringen. Wer hingegen im Sommer viel an der frischen Luft ist, kann wahrscheinlich auch auf zusätzliches Vitamin D verzichten.
Baldrian
Baldrian ist eine bewährte Heilpflanze und in jeder Drogerie erhältlich. Das Extrakt aus den Wurzeln dieses Heilkrauts hilft vor allem bei stressbedingten Schlafstörungen. Das weiß nicht nur der Volksmund, es wird auch durch wissenschaftliche Untersuchungen bestätigt. Eine Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2006 wertete mehrere Studien mit insgesamt 1093 Teilnehmern aus und kam zu dem Schluss, dass Baldrian wahrscheinlich die Schlafqualität verbessert. Nebenwirkungen wurden dabei nicht gefunden. Das spricht für die gute Verträglichkeit dieser Heilpflanze.
Magnesium
Magnesium ist in der Form von Tabletten, Kapseln oder Brausetabletten erhältlich. Damit der menschliche Körper optimal funktioniert, braucht er jeden Tag mindestens 300 Milligramm von diesem Mineral. Einen Überblick über Lebensmittel, die viel Magnesium enthalten, gibt es auf dge.de. Bei einer einseitigen Ernährung gelingt es aber nicht immer, den Bedarf über die Nahrung zu decken. Außerdem braucht der Körper bei Stress eine erhöhte Magnesiumzufuhr. Wer unter Nervosität oder Schlafstörungen leidet, profitiert vielleicht von zusätzlichem Magnesium.
Besonders effektiv ist es, verschiedene Methoden des Stressmanagements zu kombinieren. Die Einnahme von CBD oder Magnesium lässt sich zum Beispiel mit Entspannungstechniken verbinden. Außerdem sollte die Bedeutung des Schlafs nicht unterschätzt werden. Wer zu spät ins Bett geht, kann sich nicht richtig erholen und ist dann tagsüber anfälliger für Stress. Schließlich spielen auch soziale Kontakte und die Ernährung eine wichtige Rolle beim Umgang mit Belastungen. Wer diesen Themen einen größeren Stellenwert in seinem Leben einräumt, wird schnell Verbesserungen bemerken und muss keine Angst mehr vor einer Überlastung haben.
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