Auszeichnung

Neuer Amarok ist Pick-up des Jahres

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mid Groß-Gerau - In seinen 14 Jahren Bauzeit wurde der VW Amarok jetzt zum dritten Mal mit dem "International Pick-up Award" ausgezeichnet. VWN

Der 'International Pick-up Award' (IPUA) der Jury der Transport-Journalisten, der nur alle zwei bis drei Jahre vergeben wird, geht zum dritten Mal an den Amarok von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN). Das neue Modell, das Ende 2022 in den ersten Märkten weltweit verfügbar ist, überzeugte die 20-köpfige internationale Jury und teilt sich den ersten Platz mit seinem Kooperationspartner Ford und dessen Ranger-Modell für die Jahre 2024 und 2025.


Der 'International Pick-up Award' (IPUA) der Jury der Transport-Journalisten, der nur alle zwei bis drei Jahre vergeben wird, geht zum dritten Mal an den Amarok von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN). Das neue Modell, das Ende 2022 in den ersten Märkten weltweit verfügbar ist, überzeugte die 20-köpfige internationale Jury und teilt sich den ersten Platz mit seinem Kooperationspartner Ford und dessen Ranger-Modell für die Jahre 2024 und 2025.

"Bei den IPUA-Gruppentests 2023, die im vergangenen Monat in Griechenland stattfanden, wusste der neue Amarok zu überzeugen. Obwohl es sich um ein Kooperationsprojekt handelt, ist es dem Designteam von VWN gelungen, die charakteristischen Designmerkmale und die markentypischen Fahreigenschaften zu bewahren. Das werden auch die Kunden zu schätzen wissen", erklärt Jarlath Sweeney, President und Vorsitzender der IVotY- und der IPUA-Jury sowie Motor-Journalist aus Irland.

Nach den Testsiegen des Vorgängermodells in den Jahren 2011 und - mit einer damals modernisierten Version - 2017 einen weiteren Platz ganz oben auf dem Siegertreppchen wisse auch die neueste Generation zu glänzen. Damit gewann der Amarok immer mit dem jeweils neuesten Modell - beim ersten, beim vierten und nun beim siebten Pick-up-Test der internationalen IPUA-Jury 2023.

"Der 'International Pick-up Award' für die Jahre 2024 und 2025 bedeutet für den Amarok in nur 14 Jahren Bauzeit bereits das 'Triple'. Dieses Vertrauen ehrt das ganze Team von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Wir sagen: Danke!", erklärt Karl Bernqvist, Markenvorstand Volkswagen Nutzfahrzeuge für Beschaffung, anlässlich der Preisübergabe in Lyon.

VWN bringt den ausschließlich im Werk Silverton in Südafrika gebauten neuen Pick-up in fünf Modellreihen mit vier Motor-/ Getriebe-Varianten als TDI-Diesel nach Deutschland und Europa. Benziner, sog. Singlecabs (Einzelkabinen) und kleinere Diesel sind zusätzlich in weiteren Märkten außerhalb Europas verfügbar.

Konzipiert ist der neue Amarok in Europa als viertüriger Pick-up mit einer Doppelkabine. Mit 5.350 mm ist er knapp zehn cm länger als sein Vorgänger. 3.270 mm Radstand entsprechen einem Plus von 173 mm. Das sorgt für mehr Raum in der Doppelkabine.

Es sind 2,0l-Turbodiesel mit 125 und 151 kW Leistung genauso erhältlich wie ein 3,0l-Sechszylinder-Diesel mit 177 kW. Je nach Modellreihe stehen für den neuen Amarok Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine Zehngang-Automatik zur Wahl. Die TDI-Reihen- und V-Motoren liefern zwischen 405 bis 600 Newtonmeter Drehmoment.

Der neue Amarok startet in Deutschland zum Preis von 47.121,62 Euro in der Basisversion und ist dann unter anderem bereits ausgestattet mit LED-Scheinwerfern, Multifunktionslenkrad, Verkehrszeichenerkennung, Zehn-Zoll-Infotainment, Einparkhilfe im Heckbereich mit Rangierbremsfunktion und Rückfahrkamera. Alle Modelle kommen mit Allrad, entweder als zuschaltbarer (2H, 4H, 4L) oder als erweiterter zuschaltbarer Allrad (4A, 2H, 4H, 4L).

Diese Topversionen bieten via Lamellenkupplung eine variable und damit automatische Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Der neue Amarok verfügt somit über genügend Kraft, um große Lasten zu ziehen oder selbst im herausfordernden Gelände eines Forsts oder einer Baustelle vorwärtszukommen.

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