Ein Schwimmer ist bei einem Unfall in neun Grad kaltem Wasser in Niedersachsen gestorben. Der Mann erlag seinen schweren Verletzungen, wie die Polizei Delmenhorst mitteilte.
In Niedersachsen ist ein Eisbader nach einem Unfall in neun Grad kaltem Wasser gestorben. Der Mann erlag am Dienstag in einem Krankenhaus seinen Verletzungen, wie die Polizei Delmenhorst am Mittwoch mitteilte. Der 20-Jährige war am Dienstagmorgen mit einem weiteren Mann bei Tungeln im Landkreis Oldenburg zum Eisbaden in den Fluss Hunte gestiegen.
Sein 40-jähriger Freund alarmierte die Polizei, nachdem der 20-Jährige nicht wieder auftauchte. Beide hatten bei einer Wassertemperatur von neun Grad Eisbaden wollen. Einsatzkräfte rückten daraufhin zu einer Suche aus, die unter anderem durch Taucher und einen Polizeihubschrauber unterstützt wurde.
Rettungstaucher fanden den leblosen 20-Jährigen in unmittelbarer Nähe eines Stegs in einer Tiefe von rund 1,90 Metern. Er wurde unter Lebensgefahr in ein Krankenhaus gebracht, wo er wenig später starb.
