Reisen

Abenteuerurlaub Extremsport

.

Wenn es um die nächste Urlaubsplanung geht, wissen viele nicht genau, was das Richtige für sie wäre. Urlaub auf Mallorca wurde schon mehrere Male gemacht, außerdem beschränken sich die Freizeitaktivitäten bei einem Urlaub am Strand auf das Sonnenbad, die Cocktails im Hotel, den obligatorischen Saunabesuch und gegebenenfalls das Austesten der sportlichen Angebote der Hotels. Wer es mal etwas wilder und gefährlicher möchte, kann sich im nächsten Sommer einmal an eine Extremsportart wagen.

Die Möglichkeiten sind vielfältig: Vom Adrenalinschub unter Wasser bis hin zu luftigen Höhen

Wer sich nicht komplett vom Wasser trennen kann, aber mal etwas mehr Action benötigt, kann es mit Hai-Tauchen versuchen. Bei dieser Sportart wird zusammen mit Haien geschwommen. Dies ist eine einmalige Möglichkeit, mit dem gefürchteten Weißen Hai gemeinsam durch das Wasser zu reisen. Entgegen der weit verbreiteten Meinung sind Haie für den Menschen ungefährlich. Zu den vielen Unfällen kommt es meist wegen Verwechslungsgefahr auf Seiten des Tieres.

Wer dagegen genug von Sonne und Wasser hat, kann sich an Eisklettern probieren. Die besondere Gefahr besteht bei dieser Sportart darin, dass sich das Eis ständig verändert. Die Sicherungen müssen ständig neu angebracht werden. Auch kann es zu plötzlichem Brechen des Eises kommen, wenn eine längere Erwärmung erfolgte.

Für Höhenliebhaber ist das sogenannte Base Jumping geeignet, was den ganz besonderen Kick auslöst. Anders als beim Fallschirmspringen betragen die Absprunghöhen nur wenige 100 Meter. Die Objekte, von denen gesprungen wird, sind Wolkenkratzer, Antennen oder Brücken. Diese Sportart ist gerade dann besonders gefährlich, wenn das Equipment nicht umfassend auf dessen Funktionsfähigkeit geprüft wird.

Etwas weniger gefährlich ist der normale Fallschirmsprung. Oft wird dieser bei Urlaubsreisen nach Australien gewählt. Viele Unternehmer nutzen die Zeit während eines Geschäftsaufenthaltes, um den Adrenalinstoß vor atemberaubender Kulisse zu genießen. Anders als beim Base Jumping erfolgt der Absprung aus sicheren Höhen. Die Quote, bei einem Fallschirmsprung zu verunglücken, ist wesentlich niedriger.

Ein echtes Highlight ist auch das Free Solo Climbing! Diese Extremsportart bezeichnet das Klettern an hohen Wänden, ohne dabei technische Ausrüstung und Hilfsmittel zu nutzen. Die Folgen eines Absturzes können sehr schwere Folgen haben. Um den Schaden eines möglichen Absturzes zu reduzieren, bevorzugen es einige Sportler, an Felswänden über dem Meer zu klettern. Wer sich dennoch lieber auf Hilfsmittel verlassen will, kann sich erste Informationen zu möglichen Equipments auf www.Pigo-Extremtechnik.de holen.

Sport auf eigene Gefahr

Egal, um welche Extremsportart es sich handelt, ein Restrisiko bleibt immer. Wer den besonderen Adrenalinkick im Urlaub benötigt, wird sicher unter den vielen Angeboten fündig. Bei Sportarten, die Equipment benötigen, sollte sich vorher vergewissert werden, dass die Funktionalität garantiert ist.

STARTSEITE