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13-Jährige in Berlin vermisst: Polizei vermutet Straftat und bittet um Mithilfe

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Blaulicht Bild: AFP

Im Fall einer vermissten 13-Jährigen in Berlin vermutet die Polizei eine Straftat und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Die Schülerin wird seit Dienstagmorgen vermisst.

Nach dem Verschwinden einer 13-Jährigen in Berlin vermutet die Polizei eine Straftat und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wie die Beamten am Samstag in der Hauptstadt mitteilten, wurde das Wohnumfeld der Schülerin Lisa T. im Stadtteil Marzahn-Hellersdorf durch eine Einsatzhundertschaft und Diensthunde sowie per Polizeihubschrauber abgesucht. Die Suche werde am Samstag mit über 140 Kräften fortgesetzt, beteiligt sei auch die Mordkommission.

Die Schülerin wird seit Dienstagmorgen vermisst. Sie verließ das Haus, um zur Schule zu fahren, kam dort aber nicht an. Schon am Freitag hatte die Polizei mitgeteilt, dass sich die 13-Jährige mutmaßlich "nicht freiwillig aus ihrem häuslichen Umfeld entfernt hat". Am Samstag hieß es dann, es müsse "von einer Straftat ausgegangen werden".

Die Polizei veröffentlichte ein Foto der Vermissten und bat mögliche Zeuginnen und Zeugen darum, sich beim Berliner Landeskriminalamt zu melden. Der Zeugenaufruf sollte auch weiträumig im Wohnumfeld der Schülerin verteilt und aufgehängt werden, außerdem sollte es Befragungen der Anwohner geben.

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