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Frau in Hessen mit 19 Messerstichen getötet: Verdächtiger ausgeliefert

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Handschellen eines Polizisten Bild: AFP

Im Fall einer mit 19 Messerstichen getöteten 35-Jährigen aus Hessen ist der in Polen festgenommene Verdächtige nach Deutschland ausgeliefert worden. Der 42-Jährige wurde an der Grenze festgenommen, wie die Polizei in Gießen mitteilte.

Im Fall einer mit 19 Messerstichen getöteten 35-Jährigen aus Hessen ist der in Polen festgenommene Verdächtige nach Deutschland ausgeliefert worden. Der 42-Jährige wurde an der Grenze festgenommen und kam in Hessen in Untersuchungshaft, wie die Polizei in Gießen am Freitag mitteilte. Er soll die Frau getötet haben und anschließend nach Polen geflüchtet sein.

Den Ermittlungen zufolge hatten Täter und Opfer in der Vergangenheit eine Beziehung miteinander. Die 35-Jährige hielt sich vor ihrem Tod wegen eines anderen Expartners in einem Frauenhaus auf. Am 20. Oktober soll sie sich mit dem 42-Jährigen in Marburg getroffen haben. Anschließend soll er sie getötet haben.

Zwei Tage später wurde der Mann in Polen festgenommen. Das Motiv war unklar. Die Frau hatte einige Tage als vermisst gegolten. Zuletzt war sie beim Verlassen eines Einkaufszentrums in Marburg gesehen worden. Daraufhin begann eine Suche nach ihr. Ermittler fanden ihre Leiche in einem Gebüsch nahe dem Einkaufszentrum.

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